Freitag, 23. September 2016

Fragen statt reden


https://idw-online.de/de/news659449?xing_share=news

Seit Jahren trainiere ich genau das in meinen Führungsseminaren: Mit Monologen, und wenn sie inhaltlich noch so richtig sind, hängt die Führungskraft ihre Mitarbeiter ab.

Fragen zeigen:

  1. Interesse am anderen
  2. dass ich dem anderen Kompetenz zutraue und
  3. zahlen auf die gute Beziehung ein.
Da freue ich mich über diese Studie und deren Ergebnisse.

Montag, 19. September 2016

Gefällt mir:


Der Zukunftsforscher Dr. Horst Opaschowski hat eine Anleitung konzipiert, nach der man im 21. Jahrhundert ein erfülltes Leben führen kann:

Das Moses-Prinzip

1. Definiere deinen Lebenssinn neu: Werde dein eigener Lebensunternehmer.
2. Verwechsle deinen Lebensstandard nicht mit deiner Lebensqualität.
3. Mach die Familie zur Konstante deines Lebens und ermutige Kinder zu dauerhaften Bindungen.
4. Knüpf dir ein verlässliches soziales Netz, damit dich Freunde und Nachbarn als soziale Konvois ein Leben lang begleiten können.
5. Hilf anderen, damit auch dir geholfen wird. Nur du allein kannst es, aber du kannst es nicht allein. 6. Verdien dir deinen Lebensinhalt - durch Arbeit oder gute Werke.
7. Mach dein persönliches Wohlergehen zum wichtigsten Auswahlkriterium. Und kauf nur das, was du wirklich willst.
8. Nutze Krisen im Leben als Chance für einen Neubeginn. Wenn du wirklich willst, geht es immer weiter.
9. Suche die Halt- und Ruhepunkte deines Lebens wieder.
10. Mach nicht alle deine Träume wahr. Heb dir für deine Lebensplanung noch unerfüllte Wünsche auf.

Sonntag, 11. September 2016

Der Tod als Freund des Lebens


So, wie es Bodo Janssen in 'die stille Revolution' beschreibt ist der Tod mit seiner Begrenzung der Lebenszeit der Freund eines guten, erfüllten, selbstbestimmten Lebens. Wenn wir diese Begrenzung nicht hätten, gäbe es keine Notwendigkeit für Wesentliches, Konkretes, selbst Bestimmtes.

Eine passende Metapher dazu fand ich im Buch 'Gedanken ohne Denker'von Mark Epstein. Darin erklärt ein buddhistischer Lehrmeister, dass für ihn ein Wasserglas, das er gefüllt in den Händen hält, schon zerbrochen ist. Mit diesem Bewusstsein wird er jeden Kontakt mit diesem Gefäß mehr achten und ehren.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f8/2006-02-13_Drop-impact.jpg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f8/2006-02-13_Drop-impact.jpg

Montag, 8. August 2016

Terror und Gewalt


Es gibt eben auch strukturelle und indirekte Gewalt. Dabei geht es um ungerechte gesellschaftliche Verhältnisse. Die Schädigung der Menschen in diesen ungerechten, lebensbedrohlichen Umständen sorgt für eine Wirkung, die der persönlichen, direkten Gewalt durchaus vergleichbar ist. Die Gegenwehr ist das, was wir gerade durch die Terrorangriffe erleben.

Mittwoch, 27. Juli 2016

Vorsatz für das eigene Verhalten:


"Verbreite Schönheit und die Schmetterlinge kommen wieder."

Samstag, 23. Juli 2016

als Münchnerin in München gestern

Unser größter Feind ist nicht der Islam, sind nicht die Rechten, sind nicht politische oder religiöse Gesinnungen und deren Träger.

Unser größter Feind ist die Psychopathie der Täter. Psychopathie bedeutet Gefühllosigkeit, fehlende Empathie gepaart mit einem großen Aggressionsstau.
Menschen werden nicht mit Gefühllosigkeit geboren, sondern sie erleben selbst soviel Grauenhaftes, dass sie ihre eigene Emotionalität abspalten. Wer selbst nichts fühlt, fühlt auch nicht mit anderen. Wer nichts fühlt, kann einfach auf ein Kind oder einen Jugendlichen zielen.
Psychopathie und Narzissmus sind die Geißeln unserer Gesellschaft - dagegen müssen wir weltweit etwas tun.

Freitag, 22. Juli 2016

Sternemissbrauch

Wenn die TÜV-Plakette am Auto abgelaufen ist, kontrolliert das die Polizei und nicht der TÜV selbst. Diese Unterstützung hat der DEHOGA nicht. Letztlich ist die Branche auf aufmerksame Gäste angewiesen und solche, die sich nicht länger täuschen lassen wollen...

http://tophotel.de/20-news/7232-hotelklassifizierung-dehoga-stellungnahme-zum-sternemissbrauch.html