Freitag, 14. August 2015
Führungswandel
http://berufebilder.de/2015/leadership-globalen-unternehmen-tschuess-mitarbeitergespraech/
Es passiert langsam in wachen und zukunftsorientierten Unternehmen und manchmal darf ich teilhaben mit meiner Erfahrung, meinem Wissen.
Die Unternehmen, die wirklich für die Zukunft gerüstet sind, haben verstanden, dass die Führungskultur eine dialogische, wertschätzende und wachstumsstiftende sein muss. Da erlebe ich Effektivität, Gestaltung, Ideen und Bereitschaft.
Es ist eine Kultur mit einem vollkommen anderen Grundverständnis vom Menschen und seinen Motiven. Dieses Grundverständnis entwickle ich gemeinsam mit meinen Kunden - mit großen, messbaren Erfolgen.
Donnerstag, 23. Juli 2015
a fool...
...with a tool is still a fool...
Ohne klare Vorstellung davon, was sich wie ändern soll und vor allem WARUM, kann Veränderung nicht funktionieren. Dann bleibt der Unwissende ein Unwissender und weder Einstellung noch Verhalten werden nachhaltig verändert. Da kann man die Psychologie sehr verteufeln, sie wirkt doch immer...
Ohne klare Vorstellung davon, was sich wie ändern soll und vor allem WARUM, kann Veränderung nicht funktionieren. Dann bleibt der Unwissende ein Unwissender und weder Einstellung noch Verhalten werden nachhaltig verändert. Da kann man die Psychologie sehr verteufeln, sie wirkt doch immer...
Dienstag, 14. Juli 2015
Führung ist Dienstleistung, kein Privileg...
habe ich gerade von Bodo Janssen gelesen:
http://www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/Fuehrung-ist-Dienstleistung-kein-Privileg;art1210078,3331355
Davon bin ich auch überzeugt, davon, dass die Aufgabe der Führungskraft ist, Sinn zu vermitteln, zu motivieren und zu erklären.
Davon, dass die Grundbedürfnisse des Menschen nach Achtung, Aufmerksamkeit und Zugehörigkeit erfüllt werden müssen, wenn der Mitarbeiter sein großes Potenzial ausschöpfen soll.
Davon, dass das Vermitteln von 'know-how' nicht ohne 'know-why', wie er es so gut formuliert, geht.
Manche Unternehmen brauchen noch etwas, bis sie reif und bereit für diesen Paradigmenwechsel sind.
http://www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/Fuehrung-ist-Dienstleistung-kein-Privileg;art1210078,3331355
Davon bin ich auch überzeugt, davon, dass die Aufgabe der Führungskraft ist, Sinn zu vermitteln, zu motivieren und zu erklären.
Davon, dass die Grundbedürfnisse des Menschen nach Achtung, Aufmerksamkeit und Zugehörigkeit erfüllt werden müssen, wenn der Mitarbeiter sein großes Potenzial ausschöpfen soll.
Davon, dass das Vermitteln von 'know-how' nicht ohne 'know-why', wie er es so gut formuliert, geht.
Manche Unternehmen brauchen noch etwas, bis sie reif und bereit für diesen Paradigmenwechsel sind.
Mittwoch, 24. Juni 2015
die Siebe des Sokrates
Vor ein paar Tagen gefunden und sehr erinnert an Eric Berne und Konsorten, empfinde ich die 3 Siebe des Sokrates zum Thema Kommunikation wunderbar und so richtig. Sie lauten:
1.) Ist das, was Du sagen willst, wahr?
2.) Ist das, was Du sagen willst, wesentlich?
3.) Ist das, was Du sagen willst, wohlwollend?
Wenn man nicht mit ja antworten kann, sollte man sich sehr wohl überlegen, was das Ziel der Aussage ist und ob das dann nötig ist.
Wenn sich alle daran hielten - auch ich - , wären wir schon im Paradies, finden Sie nicht?
Montag, 8. Juni 2015
Vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten
Zu diesem Thema halte ich für die Seminar AG und REFA ein Seminar
vom 11.-12.08.2015 in Straßburg ab:
http://www.meinesommerakademie.de/index.php/fuehrungskompetenz/vom-mitarbeiter-zum-vorgesetzen/
Und wer sich vorab informieren möchte, der kann dazu
am 24.06. um 11.30 Uhr ein kostenloses Webinar besuchen:
https://eu42.spreed.com/selfreg/847424080/register?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Webinar_VVzGF2
Wir werden arbeiten, neu denken, ausprobieren und jede Menge Spaß haben...
Freitag, 22. Mai 2015
Upselling oder höherpreisig verkaufen
Die Bedenken der Verkäufer, die sich scheuen, mit einem höheren Preis einzusteigen, sind ja immer wieder dieselben: das braucht der Kunde ja gar nicht, das traue ich mich nicht, da fühlt sich der ja betrogen...
Ich lasse die Teilnehmer dann selbst erzählen, wann sie Luxusprodukte kaufen und fast einhellig kommt es zu der Erkenntnis, dass man ein gutes Gefühl dabei hatte und auch hinterher keine Reue entstanden sei.
Das gute Gefühl drückt sich dann so aus, dass man als Kunde wichtig war und sich wertvoll fühlte.
Wenn jetzt der Verkäufer versteht, dass es dem Kunden nie um die paar € mehr geht, sondern - unbewusst - immer um das gute Gefühl: ernst genommen zu werden, etwas Besonderes zu sein... dann bleiben am Ende viele glückliche Gesichter: auf Kunden- und Unternehmensseite...
Freitag, 24. April 2015
entfremdete Gesellschaft
Je mehr ich beobachte und verstehe, je mehr ich genau hinschaue, nachspüre und verbinde, desto klarer wird mir das Phänomen der #entfremdeten Gesellschaft, die aus Kontaktlosigkeit zu sich selbst auf Gier und Ablenkung setzt.
Die Erfolge, die dabei erzielt werden, sind - wenn überhaupt - sehr kurzlebig.
Unbewusst suchen Menschen echte Kontakte, Spiegelungen und Sichtbarkeit.
Das übe ich mit Kunden und Dienstleistern, die wirklich gut sein wollen.
Die Erfolge, die dabei erzielt werden, sind - wenn überhaupt - sehr kurzlebig.
Unbewusst suchen Menschen echte Kontakte, Spiegelungen und Sichtbarkeit.
Das übe ich mit Kunden und Dienstleistern, die wirklich gut sein wollen.
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