Donnerstag, 31. Januar 2013
Qualität...
...ist so ein abgenutzter Begriff, dass ich mich kaum darüber zu schreiben wage.
Für meine Dozententätigkeit bei der 'International Business School for applied sciences' in Bonn befasse ich mich aber gerade mit dem Thema Qualitätsmanagement im Dienstleistungsgewerbe und bin begeistert von der Aussage, dass ein zuvor definierter Qualitätsanspruch zu einer durchgängigen Haltung werden kann, wenn er von oben nach unten vorgelebt und nachgehalten wird.
Es ist so, wie es Claus Borgward beschreibt: "Qualität beginnt im Kopf."
Sonntag, 20. Januar 2013
Business Knigge
Für eine neue Broschüre hat das REFA Institut neue Photos von mir als Referentin anfertigen lassen, die mir gut gefallen. Vielleicht Ihnen auch...:))
Freitag, 11. Januar 2013
Dran bleiben
"Wir müssen uns beständig verändern, erneuern, verjüngen,
andernfalls verhärten wir."
Johann Wolfgang von Goethe
Donnerstag, 3. Januar 2013
SPA Business lounge
Bald bin ich live und in Farbe auf der BEAUTY (Messe) in Düsseldorf zu sehen und zu hören. Am Samstag, den 16.03.2013 um 14.30 Uhr halte ich in der Spa Business Lounge einen Vortrag über mein Lieblingsthema: Wertschätzung im Kundenkontakt:
http://spabusinesslounge.de/?page_id=2470
Da zeigt sich Schönheit von einer ganz anderen Seite: Im Umgang miteinander.
Freitag, 21. Dezember 2012
Weitersagen
"Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind. Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen."
PETRUS CEELEN
Frohe Weihnachten allen, die auf dieser Seite landen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie DIES oft hören und genauso oft aussprechen können.
PETRUS CEELEN
Frohe Weihnachten allen, die auf dieser Seite landen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie DIES oft hören und genauso oft aussprechen können.
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Gastgeber sein
Da verspricht die LUFTHANSA ja Großes: Und leider, leider, gerade wenn ich an Bord bin, dann treffe ich komischerweise selten Gastgeber an, sondern bestenfalls Flugbegleiter.
Das 'Herzlich Willkommen' des Pursers wird oft durch das gleichzeitige Gequatsche mit der Kollegin oder das Checken der Bordpapiere entwertet und beim Verstauen von Mantel und Tasche wird selten eine helfende Hand gereicht.
Dabei ist es so schön, Gastgeber zu sein, und seinen Serviceraum souverän als Bühne erleben zu können und sich damit die positiven Reaktionen der Gästen zu sichern.
So wird es dort:
http://www.elements.com/standorte/muenchen/donnersbergerbruecke.php
gehandhabt und ich durfte dabei helfen, dass das auch gelingt durch die Auswahl der perfekten Mitarbeiter und das Implementieren einer Haltung, die den Menschen und nicht die Abläufe in den Mittelpunkt rückt.
Freitag, 30. November 2012
Über Freunde
Freunden kann mal der Kragen platzen, wenn sie mit dir reden,
aber nur, weil ihr Herz für dich bis zum Halse schlägt.
Freunde stört es nicht, bei dir fernzusehen, auch wenn du schon längst ins Bett gegangen bist.
Freunde möchten deine Welt kennen lernen und entdecken immer neue Erdteile.
Freunde erleben dich mit verklebten Augen, ungewaschenen Haaren und sehen dahinter deine Einzigartigkeit und Schönheit.
Freunde können es sich leisten, bei einem Witz, den du erzählst, nach der Pointe zu fragen.
Freunde reden manchmal blödes Zeug, weil sie wissen, dass du keine Goldwaage im Keller hast.
Freunde kennen sich nicht in deiner Brieftasche aus, dafür aber in deinem Kühlschrank.
Freunde geben dir im Winter ihr letztes Hemd und behaupten, sie wollten sich sowieso gerade sonnen.
Freunde machen es so ähnlich wie Gott: Sie mögen dich so wie du bist, trauen dir aber zu, dass du dich verändern kannst.
(Albrecht Gralle)
aber nur, weil ihr Herz für dich bis zum Halse schlägt.
Freunde stört es nicht, bei dir fernzusehen, auch wenn du schon längst ins Bett gegangen bist.
Freunde möchten deine Welt kennen lernen und entdecken immer neue Erdteile.
Freunde erleben dich mit verklebten Augen, ungewaschenen Haaren und sehen dahinter deine Einzigartigkeit und Schönheit.
Freunde können es sich leisten, bei einem Witz, den du erzählst, nach der Pointe zu fragen.
Freunde reden manchmal blödes Zeug, weil sie wissen, dass du keine Goldwaage im Keller hast.
Freunde kennen sich nicht in deiner Brieftasche aus, dafür aber in deinem Kühlschrank.
Freunde geben dir im Winter ihr letztes Hemd und behaupten, sie wollten sich sowieso gerade sonnen.
Freunde machen es so ähnlich wie Gott: Sie mögen dich so wie du bist, trauen dir aber zu, dass du dich verändern kannst.
(Albrecht Gralle)
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