Dienstag, 29. März 2011
Depression/ Burnout
Über einen Satz, den ich vor kurzer Zeit gelesen habe, denke ich immer wieder nach, verändert er doch die Sichtweise auf die zwei Krankheitsbilder, besonders auf Bunrout: "Niemand wird von alleine krank. Immer sind andere Menschen als Auslöser daran beteiligt." (Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe aus Göttingen) Das heißt doch dann, dass man die ganze Streßthematik ein wenig in den Hintergrund rücken kann, und in der Therapie den Fokus auf die Beziehungen am Arbeitsplatz und im Privatleben richten sollte. Auch hier wieder: Kooperation, Anerkennung, Aufmerksamkeit... all diese Beziehungselemente sind von elementarer Bedeutung bei der Bewertung und Bewältigung von Stress und hoher Arbeitsbelastung.
Samstag, 19. März 2011
Merkblatt- Warnung bei Northwest Airlines
Eben in 'brand eins' gelesen: Die o. g. Airline gibt ein gelbes Merkblatt aus, auf dem einreisende Amerikaner gewarnt werden:
Besuchern aus den USA kommen Verkäufer und Bedienungspersonal unterkühlt und abweisend vor. Dieses Verhalten ist für das Dienstleistungsgewerbe in Deutschland völlig normal und nicht unhöflich gemeint! Dann arbeite ich genau daran, dass Dienstleister in Deutschland völlig abdrehen und so gar nichts mehr Normales haben...
Besuchern aus den USA kommen Verkäufer und Bedienungspersonal unterkühlt und abweisend vor. Dieses Verhalten ist für das Dienstleistungsgewerbe in Deutschland völlig normal und nicht unhöflich gemeint! Dann arbeite ich genau daran, dass Dienstleister in Deutschland völlig abdrehen und so gar nichts mehr Normales haben...
Mittwoch, 2. März 2011
live und in Farbe...
... kann man mich auf youtube sehen: http://www.youtube.com/watch?v=QrfFWwscCk.
So versuche ich es auch bei den ernstesten Themen umzusetzen: Theorie, Beispiele aus der Praxis, Mitmachübungen und jede Menge Spaß.
So versuche ich es auch bei den ernstesten Themen umzusetzen: Theorie, Beispiele aus der Praxis, Mitmachübungen und jede Menge Spaß.
Mittwoch, 16. Februar 2011
Der innere Schweinehund

Meiner bellt oft laut, oder grunzt heftig, je nach Situation und Laune:
Folgende Strategien, von Marco von Münchhausen treffend zusammengestellt, wendet auch meiner oft an:
- Unmöglichkeitstaktik
- Tarnkappenspiele
- Unverbindlichkeit
- Nicht-zuständig-sein
- Sicherheitsdenken
- Bequem ist bequem
Im Moment gerade übt er sich in Verzögerungstaktik und da werde ich ihn doch gleich mal scheuchen, auf Trab bringen, an den Ohren ziehen, diesen...
Mittwoch, 2. Februar 2011
Montag, 10. Januar 2011
Wertschätzung unter Pubertierenden
Vor kurzem belauscht in einem Zwiegespräch zweier pubertierender Geschwister:
"Ein Brot kann schimmeln, was kannst Du?", so der eine zum anderen Bruder.
Dabei war der Tonfall so freundlich, dass man die heimtückische Botschaft erst im nachhinein wahrgenommen hat.
Auch schön, wirklich schön...
"Ein Brot kann schimmeln, was kannst Du?", so der eine zum anderen Bruder.
Dabei war der Tonfall so freundlich, dass man die heimtückische Botschaft erst im nachhinein wahrgenommen hat.
Auch schön, wirklich schön...
Montag, 13. Dezember 2010
Von der Bedeutung der Kultur
Sogar in D-Radio Kultur haben sie heute von der aktuellen 'Weihnachtszeit' gesprochen. Das stört mich. Die hat nämlich noch gar nicht angefangen, denn noch befinden wir uns in der Erwartung der selbigen, in der Adventszeit. Und die hört mit Weihnachten auf, dann erst ist Weihnachtszeit.
Haarspalterei denken Sie vielleicht. Meiner Meinung nach aber ist das Verwaschen bedeutungsvoller Begriffe und das dazu passende Verhalten nicht gut für uns Menschen. Unser Selbst braucht den kulturellen Rahmen, um einen Sinn in seinem Handeln zu sehen und sich dadurch mit anderen Kulturen vergleichen zu können. Dann sind diese auch keine Bedrohung mehr, denn dann haben wir ja selbst eine Bedeutung unseres Seins.
Und dann, eingebettet in den kulturellen Rahmen, kann das Selbst stark werden und verkümmert nicht zum Ego...
Haarspalterei denken Sie vielleicht. Meiner Meinung nach aber ist das Verwaschen bedeutungsvoller Begriffe und das dazu passende Verhalten nicht gut für uns Menschen. Unser Selbst braucht den kulturellen Rahmen, um einen Sinn in seinem Handeln zu sehen und sich dadurch mit anderen Kulturen vergleichen zu können. Dann sind diese auch keine Bedrohung mehr, denn dann haben wir ja selbst eine Bedeutung unseres Seins.
Und dann, eingebettet in den kulturellen Rahmen, kann das Selbst stark werden und verkümmert nicht zum Ego...
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