Donnerstag, 19. Mai 2011

Gehirnleistung

Aus 'die ZEIT' 21/11:

"Wollte man versuchen einen Computer mit der Leistung unseres Gehirns zu bauen, würde er Tausende von Gigawatt brauchen und Milliarden Dollar kosten - in unseren Kopf schafft das eine 3 Pfund schwere Masse, die auf 60 Watt läuft"

Und selbst da bin ich zweifelnd, bei den 60 Watt...gilt bestimmt nicht für alle, diese Angabe...

Dienstag, 17. Mai 2011

Normalität

Gelesen über das Gespräch eines Psychoanalytikers mit seinem Patienten:

Wie normal wären Sie denn gern? Neurotisch normal, psychotisch normal, pervers normal oder ganz langweilig stink normal?

Da kann ich mich ja wieder beruhigt zurück lehnen und mein ganz normales Verhalten an den Tag legen

Mittwoch, 11. Mai 2011

Köstlich amüsiert habe ich mich...

beim Genuss dieses Videos:

http://www.spiegeloffline.de/2011/05/03/obama-zerf-donald-trump-live/

Widerspruch mit Ironie, Schärfe und viiiiiiel Humor. Einfach wunderbar...

Donnerstag, 5. Mai 2011

Wer nichts mehr glaubt...

...glaubt an alles. Die Heidenangst ist zurückgekehrt. (aus M. Lütz 'Irre')

Ich glaube an die Kooperation, an Achtung, Aufmerksamkeit, Wertschätzung. Ich glaube daran, dass positive Resonanz, die wir von anderen erfahren, zu biochemischen Veränderungen im Gehirn führt, zu neuen Vernetzungen, die nur für Wohlbefinden und Aktivität sorgen. Auf beiden Seiten der Resonanzerzeugung wohlgemerkt.
Insofern ist man doch mit der christlichen Ausrichtung 'auf dem richtigen Dampfer': Hier erhält Nächstenliebe ihre biochemische, und damit wissenschaftliche Berechtigung.

Samstag, 23. April 2011

Osterlachen

...oder Risus Paschalis.

Bei diesem Brauch "dröhnten einst am Ostersonntag die Kirchen vor Gelächter". Eine besondere Osterliturgie hatte zum Ziel, Heiterkeit über die Auferstehung Jesu nach der ernsten Karwoche hervorzurufen.
Wie wunderbar, auch und gerade fürs Hirn. Denn die fürs Lachen typische Hechelatmung versorgt das Hirn mit einem Mehr an Sauerstoff.
(die ZEIT, No. 17)

Da freue ich mich, dass in meinen Seminaren so viel gelacht wird.

Freitag, 15. April 2011

Nutzen von Seminaren

Es hilft alles nichts: Wenn man das Gelernte nicht übt, nicht umzusetzen versucht, verpufft die beste Weiterbildung und hat außer Kosten nichts produziert. Das passt in etwa zu dem Zitat, das einem unbekannten Autor zugeschrieben wird: "Der Grund, warum manche Menschen auf der Leiter des Erfolges nicht so recht vorankommen, ist darin zu suchen, dass sie glauben, sie stünden auf einer Rolltreppe."

Donnerstag, 7. April 2011

Es funktioniert!

So lautete die Rückmeldung einer Teilnehmerin meines Seminars zum Thema 'effektive Gesprächsführung im Verkauf'. Dort feilten wir an der Wortwahl in den verschiedenen Phasen eines Verkaufsgesprächs, die Parameter Beziehungsaufbau und Nutzenstiftung immer im Fokus. Nun wenden die Teilnehmer die neuen Erkenntnisse in der 5 Sterne Superior Hotellerie an und erleben tolle Effekte: Nur die veränderte Wortwahl führt zu

  • "positiver Beeinflussung im Entscheidungsprozess"

  • "zum Kauf höherpreisiger Kategorien"

  • "zu überraschenden Wirkungen"

  • "zu sehr zufriedenen Anrufern"

  • ...
Solche Rückmeldungen machen mich glücklich, und den Auftraggeber bestimmt auch...