Mittwoch, 20. Oktober 2010

Warum Stress vermeiden?

Hat doch auch seine Vorteile, die Eile und Hetze, das auf '1000 Hochzeiten- Getanze',

DENN


"Wer schneller lebt, ist früher fertig"

Montag, 11. Oktober 2010

Der Würgegriff

Bei der immer tiefer gehenden Beschäftigung mit psychischen Störungen, Befindlichkeitsstörungen oder tatsächlichen Krankheiten kann ich einen Satz, den ich gestern im Zeit- Magazin (Nr. 37) gelesen habe nur voll bestätigen:

Viele Erwachsene sagen, sie haben ihre Gefühle im Griff. Das stimmt. Im Würgegriff."

Bald bin ich so weit, dabei helfen zu können, sie aus diesem Würgegriff zu befreien.

Montag, 4. Oktober 2010

Das Leben - eine Reise

Wenn unser Leben eine Reise ist, sollten wir sie auf die bestmögliche Weise tun.

Und das Gepäck unserer Mitreisenden vermehren und wertvoller machen.

Was für eine schöne Vorstellung und große Aufgabe.

Mittwoch, 29. September 2010

Der Ort der Emotionen

Motivation, Lernprozesse, Verhalten...alles das wird durch unsere Emotionen gesteuert und mit ihnen verstärkt, gehemmt, aktiviert oder deaktiviert.

Nun denke ich sehr über die kognitiv- behavioristischen Vertreter der Psychologie nach, die mehr und mehr behaupten, dass Emotionen Denkvorgänge sind, die die Bewertung eines Reizes vornehmen und damit zu einer physiologischen Reaktion führen.
Somit ist der Ort der Emotionen unsere Gedankenwelt, die Bewertungen sind Denkmuster, die bestimmten Schemata folgen und nun ....für mich neu...
auch dort - in der Gedankenwelt - veränderbar.
Verändern wir die Schemata, dann verändert sich die Bewertung und damit die Emotion.

Darüber muss ich noch etwas länger nachdenken...

Freitag, 17. September 2010

Psychotherapie

Je mehr ich mich im Rahmen meiner Prüfungsvorbereitungen zum HP Psychotherapie mit unterschiedlichen Therapieformen befasse, um so mehr komme ich zu dem Schluss, dass die Mischung der verschiedenen Ansätze der Schlüssel zum Erfolg sein muss:

1.) Das Verständnis frühkindlicher Konflikte und das Erkennen der daraus resultierenden Blockaden, die man mit sich herum schleppt (Psychoanalyse).
2.) Der unbedingte Glaube daran, dass man selbst das richtige Potenzial für ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben in sich trägt und man es 'nur' aktivieren muss (klientenzentrierte Gesprächstherapie).
3.) Das Wissen, dass viele eigene Verhaltensweisen gelernten Mustern folgen, die man umprogrammieren, sprich umlernen kann (Verhaltenstherapie).

Und je mehr ich mich mit professionellen Therapeuten unterhalte, um so mehr verstehe ich, dass es auch so gehandhabt wird.
Gut zu wissen...

Montag, 9. August 2010

Eben aufgeschnappt

Was ist grün und trägt ein Kopftuch?

Die Gürkin

Freitag, 30. Juli 2010

Es sitzt ein Vogel...

..auf dem Leim.
Er flattert sehr und kann nicht heim.
Ein schwarzer Kater schleicht hinzu,
die Krallen scharf, die Augen gluh.
Am Baum hinauf und immer höher
kommt er dem armen Vogel näher.

Der Vogel denkt, weil das so ist,
und weil mich doch der Kater frisst,
so will ich keine Zeit verlieren
und noch ein wenig quinquilieren
und lustig pfeifen wie zuvor.
Der Vogel, scheint mir, hat Humor.

(Wilhelm Busch)