Montag, 25. Februar 2019

Das SELBST als Bibliothek

Wie schreibt Julius Kuhl in seinem Buch 'die Kraft aus dem Selbst':

"Wenn das Selbst die gesammelte Lebenserfahrung integriert, dann muss es wie in einer Bibliothek eine enorme Zahl erlebter Episoden verwalten. Eine Bibliothek ist aber wenig wert, wenn man die in ihr aufbewahrten Bücher nicht finden kann."

Dabei helfen Coachings und gute Gespräche. Und im Kontakt mit dem Selbst kann man eigene Verhaltensweisen verstehen und damit ändern lernen.




Freitag, 21. September 2018

sich durch #Coaching weiterentwickeln



https://www.seminar-ag.de/blog/coaching-kontakt-mit-sich-selbst

In diesem Blog beschreibe ich das Beispiel eines gelingenden Coachings. Schlüsselbegriffe dazu sind #Schattenarbeit und #Integration eigener, auch unbeliebter, Persönlichkeitsanteile.

Biografiearbeit ist dafür unerlässlich, spannend und  aufdeckend.

Manchmal wird die eigene Lebensgeschichte umgeschrieben.

Freitag, 27. April 2018

Feedback

Wenn ein Seminar gelingen soll, dann muss man seine Teilnehmer erreichen und sie öffnen.
Das versuche ich immer - dieses Mal mit benanntem Erfolg...




Montag, 19. Februar 2018

Coaching

https://www.seminar-ag.de/blog
Hier finden Sie meine Gedanken und Vorgehensweisen dazu beschrieben 👍.

Samstag, 10. Februar 2018

Zuhören

Die Natur ist wirklich weise: Der Mensch hat zwei Ohren und nur eine Zunge.
Er sollte eben doppelt soviel hören wie reden.

William Somerset Maugham (1874-1965)

Donnerstag, 25. Januar 2018

Weitblick

Mit dem Altwerden ist es wie mit Auf-einem-Berg-Steigen:
Je höher man steigt, desto mehr schwinden die Kräfte – aber umso weiter sieht man.

Ingmar Bergman, schwed. Regisseur, 1918–2007

Montag, 22. Januar 2018

Warum - Wie

"Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie."

Friedrich Nietzsche

Mittwoch, 20. September 2017

Freitag, 3. Februar 2017

Die Freuden des Alltags

In Vorbereitung auf eine #Hotelklassifizierung im schönen Bayern, um #Hotelsterne zu vergeben, schauen wir uns die Bewertungen auf den einschlägigen #Portalen an.

Dort fand ich eben eine, die mich schmunzeln ließ und sicherlich interessant wäre für Axel Hacke und den 'weißen Neger Wumbaba'. Immerhin gibt es Früchte im Bad...:)


Dienstag, 24. Januar 2017

#Flaschengeist

Nun ist er aus der Flasche, der Geist, der auf der anderen Seite des Atlantiks, der, der seine eigenen Überzeugungen durchsetzt ohne Rücksicht auf Verluste.

Seinen #Narzissmus zeigt er in der schnellen Kränkbarkeit und in seinem Unvermögen, andere Meinungen gelten zu lassen. Das ist gefährlich.

Wir haben nur eine Möglichkeit, den Flaschengeist wieder los zu werden: offen sein für die Anliegen der Menschen, die ihn gewählt haben. Verständnis statt Ablehnung, Zuhören statt Verächtlichkeit, Kooperation statt Distanz.
Dann kann ein Angebot entstehen, das genauso anziehend ist wie der polternde Mann, der weiß, was er will.





http://download.e-bookshelf.de/download/0003/7486/83/L-X-0003748683-0002074514.XHTML/images/S_11__FG_05_fmt1.png

http://download.e-bookshelf.de/download/0003/7486/83/L-X-0003748683-0002074514.XHTML/images/S_11__FG_05_fmt1.png

Montag, 16. Januar 2017

#Führungsfehler

...sollten so gehandhabt werden wie #Liebesfehler, wie Wolfgang Schmidbauer sie in einer Buchbesprechnung nennt.

Verletzungen und Störungen dürfen auch dort nicht ignoriert und übergangen werden, sonst kann der Chef oder Partner noch so viel für den anderen tun, das Vertrauen ist gestört und die Entwicklung ist beeinträchtigt.

Wenn es alleine nicht geht, hilft der externe Coach und Mediator, um Störer sichtbar zu machen.

Montag, 9. Januar 2017

#Glück

Zum neuen Jahr wünschen sich viele Menschen Glück. Glück hat aber viel mit #Zufall zu tun, weil es sich offensichtlich nicht mit Kompetenz und Einsatz herbeiführen lässt.
Kann man dann also selbst nichts dazu beitragen, um mehr #Glück zu haben?

Ich halte es da mit Louis Pasteur, der gesagt hat, dass

Glück den bevorzugt, der darauf vorbereitet ist.

Was man also tun kann, um sein Glück zu steigern, ist offen sein nach allen Seiten, Ungewohntes annehmen oder zumindest als Möglichkeit zulassen.

Insofern wünsche ich allen Besuchern, Lesern, Kunden Offenheit, Flexibilität und breit aufgestellte Aufnahmebereitschaft.


http://www.kartenkaufrausch.de/wp-content/uploads/2016/10/00000_1_6544_Klappkarten_kartenkaufrausch1-600x600.jpg


Samstag, 31. Dezember 2016

#Vorsatz #bessereWelt




auch eine Möglichkeit...

aus: der andere Advent - Andere Zeiten Verlag

Freitag, 23. Dezember 2016

#Frieden


Nun erleben wir es wieder, hautnah, im eigenen Dunstkreis und wir können die Bilder nicht einfach abschalten wie die von der Katastrophe in Syrien und anderswo: Frieden ist eine fragile Sache - der Mensch ist dauerhaft dafür nicht gemacht, wie es scheint.

Und Daniel Barenboim bringt die falsche Einstellung, die Unfrieden begünstigt, mit seinem Zitat von Goethe auf den Punkt, wenn er sagt, dass

"Toleranz nur eine vorübergehende Gesinnung sein sollte. Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen."

Frieden kann es nur geben, wenn wir das beherzigen, lieben und wenn jeder dabei bei sich anfängt.


Donnerstag, 8. Dezember 2016

'Das Leben ist schön' trainieren

Heute fand ich in meinem Adventskalender einen Text mit dem Titel:

'ein Lob auf das Loben'

darin beschreibt die Autorin (Meike Winnemuth) ihre Erfahrungen damit, dass sie Menschen, auch wildfremden, alles Gelungene und Schöne widerspiegelt und Lob ausspricht. Sie hat genau das in Brooklyn als alltägliches Phänomen erlebt und gespürt, wie viel schöner die Welt dadurch für sie geworden ist.

Genau das tue ich auch, versuche es zumindest täglich, und mir fällt durch diese bewusste Ausrichtung auf das Gute und Gelingende auf, wie schön dieses Leben in dieser Welt tatsächlich ist.


Donnerstag, 17. November 2016

großartiger Film

http://www.ardmediathek.de/tv/FilmMittwoch-im-Ersten/Ein-Teil-von-uns/Das-Erste/

Dieser Film über eine psychisch kranke Mutter mit Alkoholabhängigkeit und der zwischen Überforderung und Kraft schwankenden Tochter ist eine Hommage an die Liebe in ihrer absoluten Form.
Die Darstellerinnen tragen die Feinfühligkeit des Drehbuchs in die Wohnzimmer hinein und liefern eine differenzierte Auseinandersetzung mit Ängsten, Wahn, Abhängigkeit, Abwehr und tiefer Liebe.

Mein voller Respekt gilt den Machern. Danke für diese ausgezeichnete Qualität.

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Wertschätzung zur Prävention

http://www.op-online.de/region/dreieich/wertschaetzung-beste-praevention-6809368.html

Wie sagt der Islam- Experte Dr. Marwan Abou-Taam:

Rassismus und/ oder Extremismus gehen immer einher mit Minderwertigkeit in ein und derselben Person. Wie wahr.
Präventiv kann hier nur ein wertschätzender Umgang sein, um
1.) entweder das Gefühl von Minderwertigkeit gar nicht erst entstehen zu lassen
2.) das Gefühl von Minderwertigkeit zu mildern.

Genau dazu habe ich viele Ideen und Umgangsmöglichkeiten entwickelt.

Freitag, 23. September 2016

Fragen statt reden


https://idw-online.de/de/news659449?xing_share=news

Seit Jahren trainiere ich genau das in meinen Führungsseminaren: Mit Monologen, und wenn sie inhaltlich noch so richtig sind, hängt die Führungskraft ihre Mitarbeiter ab.

Fragen zeigen:

  1. Interesse am anderen
  2. dass ich dem anderen Kompetenz zutraue und
  3. zahlen auf die gute Beziehung ein.
Da freue ich mich über diese Studie und deren Ergebnisse.

Montag, 19. September 2016

Gefällt mir:


Der Zukunftsforscher Dr. Horst Opaschowski hat eine Anleitung konzipiert, nach der man im 21. Jahrhundert ein erfülltes Leben führen kann:

Das Moses-Prinzip

1. Definiere deinen Lebenssinn neu: Werde dein eigener Lebensunternehmer.
2. Verwechsle deinen Lebensstandard nicht mit deiner Lebensqualität.
3. Mach die Familie zur Konstante deines Lebens und ermutige Kinder zu dauerhaften Bindungen.
4. Knüpf dir ein verlässliches soziales Netz, damit dich Freunde und Nachbarn als soziale Konvois ein Leben lang begleiten können.
5. Hilf anderen, damit auch dir geholfen wird. Nur du allein kannst es, aber du kannst es nicht allein. 6. Verdien dir deinen Lebensinhalt - durch Arbeit oder gute Werke.
7. Mach dein persönliches Wohlergehen zum wichtigsten Auswahlkriterium. Und kauf nur das, was du wirklich willst.
8. Nutze Krisen im Leben als Chance für einen Neubeginn. Wenn du wirklich willst, geht es immer weiter.
9. Suche die Halt- und Ruhepunkte deines Lebens wieder.
10. Mach nicht alle deine Träume wahr. Heb dir für deine Lebensplanung noch unerfüllte Wünsche auf.

Sonntag, 11. September 2016

Der Tod als Freund des Lebens


So, wie es Bodo Janssen in 'die stille Revolution' beschreibt ist der Tod mit seiner Begrenzung der Lebenszeit der Freund eines guten, erfüllten, selbstbestimmten Lebens. Wenn wir diese Begrenzung nicht hätten, gäbe es keine Notwendigkeit für Wesentliches, Konkretes, selbst Bestimmtes.

Eine passende Metapher dazu fand ich im Buch 'Gedanken ohne Denker'von Mark Epstein. Darin erklärt ein buddhistischer Lehrmeister, dass für ihn ein Wasserglas, das er gefüllt in den Händen hält, schon zerbrochen ist. Mit diesem Bewusstsein wird er jeden Kontakt mit diesem Gefäß mehr achten und ehren.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f8/2006-02-13_Drop-impact.jpg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f8/2006-02-13_Drop-impact.jpg