Montag, 16. Januar 2017

#Führungsfehler

...sollten so gehandhabt werden wie #Liebesfehler, wie Wolfgang Schmidbauer sie in einer Buchbesprechnung nennt.

Verletzungen und Störungen dürfen auch dort nicht ignoriert und übergangen werden, sonst kann der Chef oder Partner noch so viel für den anderen tun, das Vertrauen ist gestört und die Entwicklung ist beeinträchtigt.

Wenn es alleine nicht geht, hilft der externe Coach und Mediator, um Störer sichtbar zu machen.

Montag, 9. Januar 2017

#Glück

Zum neuen Jahr wünschen sich viele Menschen Glück. Glück hat aber viel mit #Zufall zu tun, weil es sich offensichtlich nicht mit Kompetenz und Einsatz herbeiführen lässt.
Kann man dann also selbst nichts dazu beitragen, um mehr #Glück zu haben?

Ich halte es da mit Louis Pasteur, der gesagt hat, dass

Glück den bevorzugt, der darauf vorbereitet ist.

Was man also tun kann, um sein Glück zu steigern, ist offen sein nach allen Seiten, Ungewohntes annehmen oder zumindest als Möglichkeit zulassen.

Insofern wünsche ich allen Besuchern, Lesern, Kunden Offenheit, Flexibilität und breit aufgestellte Aufnahmebereitschaft.


http://www.kartenkaufrausch.de/wp-content/uploads/2016/10/00000_1_6544_Klappkarten_kartenkaufrausch1-600x600.jpg


Samstag, 31. Dezember 2016

#Vorsatz #bessereWelt




auch eine Möglichkeit...

aus: der andere Advent - Andere Zeiten Verlag

Freitag, 23. Dezember 2016

#Frieden


Nun erleben wir es wieder, hautnah, im eigenen Dunstkreis und wir können die Bilder nicht einfach abschalten wie die von der Katastrophe in Syrien und anderswo: Frieden ist eine fragile Sache - der Mensch ist dauerhaft dafür nicht gemacht, wie es scheint.

Und Daniel Barenboim bringt die falsche Einstellung, die Unfrieden begünstigt, mit seinem Zitat von Goethe auf den Punkt, wenn er sagt, dass

"Toleranz nur eine vorübergehende Gesinnung sein sollte. Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen."

Frieden kann es nur geben, wenn wir das beherzigen, lieben und wenn jeder dabei bei sich anfängt.


Donnerstag, 8. Dezember 2016

'Das Leben ist schön' trainieren

Heute fand ich in meinem Adventskalender einen Text mit dem Titel:

'ein Lob auf das Loben'

darin beschreibt die Autorin (Meike Winnemuth) ihre Erfahrungen damit, dass sie Menschen, auch wildfremden, alles Gelungene und Schöne widerspiegelt und Lob ausspricht. Sie hat genau das in Brooklyn als alltägliches Phänomen erlebt und gespürt, wie viel schöner die Welt dadurch für sie geworden ist.

Genau das tue ich auch, versuche es zumindest täglich, und mir fällt durch diese bewusste Ausrichtung auf das Gute und Gelingende auf, wie schön dieses Leben in dieser Welt tatsächlich ist.


Donnerstag, 17. November 2016

großartiger Film

http://www.ardmediathek.de/tv/FilmMittwoch-im-Ersten/Ein-Teil-von-uns/Das-Erste/

Dieser Film über eine psychisch kranke Mutter mit Alkoholabhängigkeit und der zwischen Überforderung und Kraft schwankenden Tochter ist eine Hommage an die Liebe in ihrer absoluten Form.
Die Darstellerinnen tragen die Feinfühligkeit des Drehbuchs in die Wohnzimmer hinein und liefern eine differenzierte Auseinandersetzung mit Ängsten, Wahn, Abhängigkeit, Abwehr und tiefer Liebe.

Mein voller Respekt gilt den Machern. Danke für diese ausgezeichnete Qualität.

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Wertschätzung zur Prävention

http://www.op-online.de/region/dreieich/wertschaetzung-beste-praevention-6809368.html

Wie sagt der Islam- Experte Dr. Marwan Abou-Taam:

Rassismus und/ oder Extremismus gehen immer einher mit Minderwertigkeit in ein und derselben Person. Wie wahr.
Präventiv kann hier nur ein wertschätzender Umgang sein, um
1.) entweder das Gefühl von Minderwertigkeit gar nicht erst entstehen zu lassen
2.) das Gefühl von Minderwertigkeit zu mildern.

Genau dazu habe ich viele Ideen und Umgangsmöglichkeiten entwickelt.