Heute fand ich in meinem Adventskalender einen Text mit dem Titel:
'ein Lob auf das Loben'
darin beschreibt die Autorin (Meike Winnemuth) ihre Erfahrungen damit, dass sie Menschen, auch wildfremden, alles Gelungene und Schöne widerspiegelt und Lob ausspricht. Sie hat genau das in Brooklyn als alltägliches Phänomen erlebt und gespürt, wie viel schöner die Welt dadurch für sie geworden ist.
Genau das tue ich auch, versuche es zumindest täglich, und mir fällt durch diese bewusste Ausrichtung auf das Gute und Gelingende auf, wie schön dieses Leben in dieser Welt tatsächlich ist.
Donnerstag, 8. Dezember 2016
Donnerstag, 17. November 2016
großartiger Film
http://www.ardmediathek.de/tv/FilmMittwoch-im-Ersten/Ein-Teil-von-uns/Das-Erste/
Dieser Film über eine psychisch kranke Mutter mit Alkoholabhängigkeit und der zwischen Überforderung und Kraft schwankenden Tochter ist eine Hommage an die Liebe in ihrer absoluten Form.
Die Darstellerinnen tragen die Feinfühligkeit des Drehbuchs in die Wohnzimmer hinein und liefern eine differenzierte Auseinandersetzung mit Ängsten, Wahn, Abhängigkeit, Abwehr und tiefer Liebe.
Mein voller Respekt gilt den Machern. Danke für diese ausgezeichnete Qualität.
Dieser Film über eine psychisch kranke Mutter mit Alkoholabhängigkeit und der zwischen Überforderung und Kraft schwankenden Tochter ist eine Hommage an die Liebe in ihrer absoluten Form.
Die Darstellerinnen tragen die Feinfühligkeit des Drehbuchs in die Wohnzimmer hinein und liefern eine differenzierte Auseinandersetzung mit Ängsten, Wahn, Abhängigkeit, Abwehr und tiefer Liebe.
Mein voller Respekt gilt den Machern. Danke für diese ausgezeichnete Qualität.
Mittwoch, 5. Oktober 2016
Wertschätzung zur Prävention
http://www.op-online.de/region/dreieich/wertschaetzung-beste-praevention-6809368.html
Wie sagt der Islam- Experte Dr. Marwan Abou-Taam:
Rassismus und/ oder Extremismus gehen immer einher mit Minderwertigkeit in ein und derselben Person. Wie wahr.
Präventiv kann hier nur ein wertschätzender Umgang sein, um
1.) entweder das Gefühl von Minderwertigkeit gar nicht erst entstehen zu lassen
2.) das Gefühl von Minderwertigkeit zu mildern.
Genau dazu habe ich viele Ideen und Umgangsmöglichkeiten entwickelt.
Wie sagt der Islam- Experte Dr. Marwan Abou-Taam:
Rassismus und/ oder Extremismus gehen immer einher mit Minderwertigkeit in ein und derselben Person. Wie wahr.
Präventiv kann hier nur ein wertschätzender Umgang sein, um
1.) entweder das Gefühl von Minderwertigkeit gar nicht erst entstehen zu lassen
2.) das Gefühl von Minderwertigkeit zu mildern.
Genau dazu habe ich viele Ideen und Umgangsmöglichkeiten entwickelt.
Freitag, 23. September 2016
Fragen statt reden
https://idw-online.de/de/news659449?xing_share=news
Seit Jahren trainiere ich genau das in meinen Führungsseminaren: Mit Monologen, und wenn sie inhaltlich noch so richtig sind, hängt die Führungskraft ihre Mitarbeiter ab.Fragen zeigen:
- Interesse am anderen
- dass ich dem anderen Kompetenz zutraue und
- zahlen auf die gute Beziehung ein.
Montag, 19. September 2016
Gefällt mir:
Der Zukunftsforscher Dr. Horst Opaschowski hat eine Anleitung konzipiert, nach der man im 21. Jahrhundert ein erfülltes Leben führen kann:
Das Moses-Prinzip
1. Definiere deinen Lebenssinn neu: Werde dein eigener Lebensunternehmer.
2. Verwechsle deinen Lebensstandard nicht mit deiner Lebensqualität.
3. Mach die Familie zur Konstante deines Lebens und ermutige Kinder zu dauerhaften Bindungen.
4. Knüpf dir ein verlässliches soziales Netz, damit dich Freunde und Nachbarn als soziale Konvois ein Leben lang begleiten können.
5. Hilf anderen, damit auch dir geholfen wird. Nur du allein kannst es, aber du kannst es nicht allein. 6. Verdien dir deinen Lebensinhalt - durch Arbeit oder gute Werke.
7. Mach dein persönliches Wohlergehen zum wichtigsten Auswahlkriterium. Und kauf nur das, was du wirklich willst.
8. Nutze Krisen im Leben als Chance für einen Neubeginn. Wenn du wirklich willst, geht es immer weiter.
9. Suche die Halt- und Ruhepunkte deines Lebens wieder.
10. Mach nicht alle deine Träume wahr. Heb dir für deine Lebensplanung noch unerfüllte Wünsche auf.
Sonntag, 11. September 2016
Der Tod als Freund des Lebens
So, wie es Bodo Janssen in 'die stille Revolution' beschreibt ist der Tod mit seiner Begrenzung der Lebenszeit der Freund eines guten, erfüllten, selbstbestimmten Lebens. Wenn wir diese Begrenzung nicht hätten, gäbe es keine Notwendigkeit für Wesentliches, Konkretes, selbst Bestimmtes.
Eine passende Metapher dazu fand ich im Buch 'Gedanken ohne Denker'von Mark Epstein. Darin erklärt ein buddhistischer Lehrmeister, dass für ihn ein Wasserglas, das er gefüllt in den Händen hält, schon zerbrochen ist. Mit diesem Bewusstsein wird er jeden Kontakt mit diesem Gefäß mehr achten und ehren.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f8/2006-02-13_Drop-impact.jpg
Montag, 8. August 2016
Terror und Gewalt
Es gibt eben auch strukturelle und indirekte Gewalt. Dabei geht es um ungerechte gesellschaftliche Verhältnisse. Die Schädigung der Menschen in diesen ungerechten, lebensbedrohlichen Umständen sorgt für eine Wirkung, die der persönlichen, direkten Gewalt durchaus vergleichbar ist. Die Gegenwehr ist das, was wir gerade durch die Terrorangriffe erleben.
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