Montag, 20. Oktober 2014

Wenn's schief geht...

...hat das womöglich viel mit Ihrem Unbewußten zu tun.
Das hält nämlich schlechte Glaubenssätze für Befehle, und macht sich daran, sie auszuführen.
(Dr. Joseph Murphy, Die Macht des Unbewussten)

Freitag, 17. Oktober 2014

Personalmesse München

Am 22.10. besuche ich die Personalmesse München:
http://www.personal-world.de
Ich bin interessiert an Fachvorträgen zu den Themen 'employer branding' und 'leadership development'.
Wer kommt mit?

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Arbeitgeber aufgepasst!

Wer den Blick nach vorne richtet und an Mitarbeiterbindung denkt, der sollte die veränderten Prioritäten der Generation Y (Gen Y) berücksichtigen.
Wie in einem Artikel der ZEIT No. 40 vom 25.09.14 ("Sie hassen die Provinz") geschildert, suchen junge Menschen nicht so sehr den Wohlstand, sondern das Glück. Sie tummeln sich da gerne, wo Kultur zu finden ist, Bewegung, Flair, Aktivität.
Aus meiner Sicht heißt das für Arbeitgeber, den Blick raus aus dem Betrieb hin zur Gestaltung der eigenen Umgebung zu bewegen und Einfluss zu nehmen auf kulturelle Angebote.
Hier Raum und Möglichkeiten für Kreativität zu bieten ist der Weg zu engagierten Mitarbeitern.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Marketing...


...ist immer und überall.

Im Recruiting- Seminar wurde deutlich, dass viele Unternehmer einen Unterschied machen zwischen den Menschen, die sie zu sich einladen: Sind es bereits zahlende Kunden, oder nicht?

Dabei ist man als Arbeitgeber, der einen Bewerber zu sich einlädt, auch Gastgeber und sollte in dieser Rolle beachten, dass auch hier Marketing stattfindet. Der begeisterte Bewerber - auch wenn er nicht genommen wird - erinnert die gute Behandlung, die Professionalität.
Vielleicht wird er ein zahlender Kunde irgendwann. Oder jemand, dem er von der guten Erfahrung erzählt hat...


Donnerstag, 25. September 2014

Richtig loben

Über richtiges Loben: Wer Verhaltensweisen lobt, die variabel sind (Anstrengung, Mühe, Mitdenken), der macht es richtig. Klugheit, oder andere relativ stabile Ausdrucksformen anzuerkennen ist dagegen kontraproduktiv. Am Ende meidet ein so bewerteter Mitarbeiter Aufgaben, die diesen Eindruck zunichte machen könnten.


Mittwoch, 17. September 2014

Meine Rhetorikseminare: Wider das Wort 'aber' in unseren Antworten

Es fällt mir nicht nur in all meinen Seminaren, sondern auch in meinem eigenen Sprachgebrauch auf. Das Wort 'aber' schwingt so oft mit, wird ausgesprochen und versteckt sich hinterlistig in unseren schnell dahin gesagten Entschuldigungsfloskeln wie 'leider' oder Pseudoverständnisaussagen wie 'das verstehe ich ja...'. 

Das Wort 'aber' wird aber von unserem Unbewussten sofort als Zurückweisung entlarvt, und die gefällt nie. Die wollten wir als Kind schon nicht...

Daran arbeite ich nun verstärkt, am ersatzlosen Streichen des Wortes 'aber' aus unseren Antworten und an dem Ziel, den Anderen mit seinem Anliegen wirklich zu sehen...


http://www.fotolia.de

Montag, 25. August 2014

Rhetorikseminar


Worum es mir in diesem Seminar geht: Neben Gestik, Mimik und Blickaufbau sollen auch Worte gute Gefühle und Sicherheit vermitteln.
Dabei geht es nicht nur um Sicherheit in der Sache, über die man gerade spricht, sondern auch um die Sicherheit in der Beziehung: der Andere soll sich wahrgenommen, beachtet, richtig verstanden fühlen. Übereinstimmung braucht es da nicht unbedingt.