Donnerstag, 14. Januar 2016

für mehr Zuversicht

In Zeiten wie diesen, in denen wir kaum zum Luftholen kommen zwischen den Schreckensnachrichten, gibt es doch auch Gutes zu berichten, was - zu meiner Freude - die ZEIT in ihrer Ausgabe vom 23.12. (No. 52) ausführlich tat.

Von diesen guten Nachrichten möchte ich einige hier teilen, zeigen sie doch auch die Ambivalenz dieser Welt:

1.) die Geburtenrate in D erhöht sich in 2015
2.) die weltweite Lebenserwartung steigt um 5,7 Jahre im Zeitraum zwischen 1990 und 2015.




Donnerstag, 7. Januar 2016

sich selbst lieben lernen



Vertrauen
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich Vertrauen!
Selbstachtung
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung!
Authentisch-Sein
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man Authentisch-Sein!
Reife
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man Reife!
Ehrlichkeit
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwickeln. Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit!
Selbstliebe
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus, aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe!
Einfach-Sein
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man Einfach-Sein!
Vollkommenheit
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, immer weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, wo alles stattfindet. So lebe ich jeden Tag und nenne es Vollkommenheit!
Herzensweisheit
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam mein Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich Herzensweisheit!
Das ist das Leben
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

(wird Charlie Chaplin zugeschrieben...) 

Allen, die dies lesen ein gutes Neues Jahr mit allem, was oben beschrieben ist 

Montag, 21. Dezember 2015

#Wintersonnwend

Morgen ist es soweit: um 5.48 MEZ ist Sonnenwende und es kommt zum kürzesten Tag und zur längsten Nacht.

ABER: Gleichzeitig nimmt die Helligkeit ab diesem Tag wieder zu. Jeden Tag ein bisschen mehr.

Oft erlebe ich, dass manche Teilnehmer meine Seminare auch als Wende empfinden, die Helligkeit bringt: Zusammenhänge verstehen, Blockaden erkennen, neues Verhalten ausprobieren und erleben, wie es auf andere wirkt; Hinhören, genau schauen, aufmerksam sein, machen.

Wer verstanden hat, dass es in der aktuellen #Führungskultur einen #Paradigmenwechsel gibt, kann genau diese Wende gebrauchen.


Dienstag, 15. Dezember 2015

erfolgreiche Zusammenarbeit


zwischen Arbeitnehmern und -gebern wünscht sich, glaube ich, jeder. Für den Unternehmer heißt das sicherlich, dass Ziele erreicht werden und der Arbeitnehmer definiert die erfolgreiche Zusammenarbeit wahrscheinlich als Sinn stiftend, Entwicklungsmöglichkeiten bereithaltend innerhalb einer sicheren, angenehmen Atmosphäre.

Monster Deutschland hat eine Online Erhebung mit knapp 2000 Teilnehmern durchgeführt. Hier

die internationalen Ergebnisse im detaillierten Vergleich:

Fühlen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz wertgeschätzt? 

           DE        USA       Indien    GOLF-Staaten
Oft        11%       11%       24%       36%
Manchmal   43%       42%       38%       39%
Nie        46%       48%       38%       26% 
 
Liebe Unternehmer und Führungskräfte in Deutschland, Ich bin hier und kann weiterhelfen.

Freitag, 27. November 2015

Gegen die psychisch erkrankte Gesellschaft

In der Auseinandersetzung mit Blockaden bei begabten Mitarbeitern, Hemmungen, Leistungsabfall und damit unbefriedigenden Betriebsergebnissen bin ich mehr und mehr mit dem dahinterliegenden gesellschaftlichen Phänomen in Berührung gekommen.

Die beobachteten Schutzbarrieren sind Ausdruck einer emotionalen Unterversorgung in der frühen Kindheit. Da können wir materiell noch so gut versorgt sein, wenn die individuelle Spiegelung in der frühen Kindheit fehlt, dann entwickelt sich ein schwaches Selbst, das sich ständig schützen muss. Deshalb die Blockaden und Hemmnisse.

Eltern! Werdende Väter und Mütter! Schenkt Euren Kindern diese Spiegelung in den ersten beiden Lebensjahren. Zeigt ein liebevolles Willkommen mit viel Nähe und Aufmerksamkeit.

DAS ist das Beste, was Ihr für die Zukunft Eurer Kinder tun könnt.

(siehe auch:http://www.randomhouse.de/Buch/Selbststeuerung-Die-Wiederentdeckung-des-freien-Willens/Joachim-Bauer/e459395.rhd?mid=4)

Dienstag, 17. November 2015

Vergebung


schaut man die Sprachhistorie dieses Wortes an, so bedeutet #Vergeben:

durch Geben beseitigen.

Im Grunde ist Vergebung ein Geschenk an sich selbst - wir denken an uns selbst und tun etwas, um Spannung abzubauen, damit es uns besser geht.

Das ist genauso mit dem Begriff 'sich beschweren'. Es ist doch viel besser, sich zu erleichtern, finden Sie nicht?


Dienstag, 13. Oktober 2015

wertorientiertes Handeln

Kernaussage des Vortrags von #Abtprimas Notker Wolf gestern: Nicht die Reglementierung durch Gesetze wird ein wertorientiertes Verhalten mit sich bringen, sondern die Entscheidung des Einzelnen für moralisches Handeln. Der Mensch hat die Freiheit, aus einem Verhaltensrepertoire zu wählen. Er soll sich dabei auf seine Verantwortung besinnen und sich richtig entscheiden.

Dabei kann eine Führungskraft, die sich auf Selbstbestimmung und Eigenverantwortung besinnt, sehr hilfreich sein...

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/interview-mit-notker-wolf-moral-kann-man-nicht-gesetzlich-verordnen-1.646473