Sonntag, 2. Juni 2013

Mehr Mitgefühl

...fordert Tania Singer im ZEIT Interview von dieser Woche. Und sie behauptet da, dass mehr Mitgefühl mit anderen das eigene Wohlergehen steigert.

Dieses Wissen spinne ich in meinen Dienstleistungsseminaren weiter und bringe den Mitarbeitern bei, dass sie nicht nur ihren Kunden Gutes tun, indem sie sie wertschätzend behandeln, sondern sich selbst auch. Sie beugen mit dieser Achtsamkeit und Aufmerksamkeit anderen Menschen gegenüber sogar eigenen Krankheiten vor: Burn-Out und Stresssymptome werden wesentlich reduziert.

Ich biete also Mehrwert in viele Richtungen: zufriedene Kunden,

  • die gerne wiederkommen
  • und mehr Umsatz machen
und zufriedene Mitarbeiter,

  • die seltener krank werden 
  • und hoch motiviert sind. 
  • :)   

Donnerstag, 2. Mai 2013

Die intimste Form der Kommunikation...

... ist Sex.

Der ursprünglichste und tiefste Sinn der Sexualität besteht darin, sich angenommen zu fühlen, sich zu binden, die Vereinzelung zu überwinden. Vieles bekommt der Mensch mittlerweile alleine hin, aber sich angenommen, geachtet und geliebt zu fühlen, das eben nicht.

Darüber werde ich bei meiner Aufgabe als Moderatorin während dieser Fachtagung sicher das ein oder andere Wort verlieren...

http://www.profamilia.de/fileadmin/info/flyer_fachtagung_2013-05-04.pdf

Sonntag, 28. April 2013

Schlagfertigkeit


Neu im Angebot habe ich ein Schlagfertigkeitstraining. Waren die Teilnehmer zu Beginn des Seminares noch skeptisch und merkten an, dass Schlagfertigkeit doch eher ein Talent sei, das man eben nicht erlernen kann, so gaben Sie in der Abschlussrunde zu, dass das so nicht stimmt: Bestimmte Techniken und Aussagen kann man eben doch ganz gezielt einsetzen lernen.
Und das macht nicht nur der Gruppe, sondern auch mir als Seminarleiter so richtig viel Spaß. 


Dienstag, 9. April 2013

Wer braucht Perfektion?


Zugegeben, in manchen Berufen  ist Perfektion essentiell: Herzchirurgen, Fluglotsen... deren Kernkompetenz muss absolute Konzentration sein.

Aber in anderen Berufen wird viel zu oft abgewogen, eingeschätzt, überlegt, verhandelt, in Meetings abgesessen.

Dann doch besser 'nur gut' als nie, oder zu spät... 

Montag, 25. März 2013

von Wertschätzung und Wohlbefinden


Sich von einem anderen Menschen wertgeschätzt zu fühlen, führt neurobiologisch unmittelbar zu Wohlbefinden.
Und davon gibt es gleich viele Stadien, vom Wohlbefinden, wie Prof. Dirk Revenstorf in seinem Buch 'die 7 geheimen Mechanismen der Liebe' beschreibt: Zufriedenheit, Freude, Glück, Rausch, Ekstase. Und allen gemein ist die Abwesenheit des Leidens.
Die antiken Philosophen haben sich dem Thema der Eindämmung des Leidens nachhaltig gewidmet.
Erst seit Christi Geburt  hat das Leiden in der europäischen Kultur eine Aufwertung erfahren.

Darüber werde ich zu Ostern einmal mehr nachdenken...


Sonntag, 3. März 2013

gesellschaftlicher Wandel


Derzeit fällt mir der Wandel der Gesellschaft so auf wie nie zuvor: Jugendliche interessieren sich nicht mehr für politische Demonstrationen , sondern für Harlem Shakes, Familien funktionieren nicht mehr bis der Tod sie scheidet und der Papst legt ein Amt nieder, das er doch auch lebenslang inne haben sollte.

Aber vielleicht war die Gesellschaft ja nicht so, wie ich dachte und sie mir verkauft wurde. Immerhin weist die ZEIT vom 28.02.13 in ihrem Feuilleton zu Recht darauf hin, dass auch die Heilige Familie schon Patchwork war...